Operationen - Brust
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Brustvergrößerung
Ästhetische Operationen an der Brust gehören zu den chirurgischen Eingriffen, die für Patientinnen körperlich und seelisch besonders bedeutsam sind, weil sie am direktesten mit dem Weiblichkeitsideal und dem Empfinden einer Frau zu tun haben. Eine zu kleine Brust wird durch das Einsetzen eines Implantats aufgebaut und vergrößert.
Zum Operationsverfahren: Ein gutes Ergebnis kann nur durch das Einsetzen einer Prothese (Implantat) erreicht werden. Durch einen kleinen Hautschnitt in der Achselhöhle oder in der Umschlagfalte der Brust wird ein Zugangsweg unter dem Drüsenkörper der Brust geschaffen. In einer sogenannten Tasche vor oder hinter dem Brustmuskel wird das Implantat eingelagert. Die Stillfähigkeit wird durch eine solche Operation nicht beeinträchtigt.
Klinikaufenthalt: 3 Tage möglich, je nach Heilungsverlauf.
Narkose: Vollnarkose unter ständiger Aufsicht eines Facharztes für Anästhesie mit anschließender 24-stündiger Intensivbetreuung.
Abheildauer: 21 Tage (7 Tage nach der Operation werden die Fäden entfernt).
Mögliche Folgeerscheinungen: Vorübergehende Schwellung mit Haematombildung.
Risiken: Formveränderung, Verhärtung der Brust, Schmerzen in der Achselhöhle bedingt durch Bildung einer fibrösen Kapsel (durch Neubildung von körpereigene Bindegewebe wird die anfängliche „Tasche“, in der die Prothese gelagert wurde, kleiner).
Empfehlungen: Abschwellende Medikamente, Nikotinverzicht, ca. 6 Wochen keinen Sport und keine Sonnenbäder
Bei einem Beratungsgespräch werden wir Sie gerne über die Kosten der Operation informieren.
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Bruststraffung
Ästhetische Operationen an der Brust gehören zu den großen chirurgischen Eingriffen. Sie sind für die Patientinnen körperlich und seelisch besonders bedeutsam, weil sie am direktesten mit dem Weiblichkeitsideal und weiblichen Empfinden zu tun haben. Sie werden meist nach Mehrfachschwangerschaften, Gewichtsabnahme oder bei Patientinnen, deren Brustmuskel, Haut und Bindegewebe erschlafft sind, durchgeführt.
Zum Operationsverfahren: Vor der Operation werden die Brüste im Stehen genau vermessen. Die geplante Schnittführung wird auf die Haut aufgezeichnet. Der Abstand der Brustwarze zur Mitte Schlüsselbein sollte ca. 18 - 23 cm. betragen. Die Schnittführung erfolgt kreisförmig um die Brustwarze herum, die vom Drüsenkörper nicht abgelöst wird, um die Stillfähigkeit zu erhalten. Der Schnitt verläuft von der Brustwarze senkrecht nach unten zur Umschlagfalte der Brust und an ihr entlang. Entsprechend diesem Plan wird ein Teil der äußeren Haut entfernt. Fett und Drüsenkörper werden jedoch nicht herausgelöst, sondern nach oben verschoben. Die Wundränder werden mit feinsten Intracutan-Nähten (in der Haut verlaufend) wieder verbunden.
Klinikaufenthalt: 4 - 5 Tage möglich.
Narkose: Vollnarkose unter ständiger Aufsicht eines Facharztes für Anästhesie mit anschließender 24-stündiger Intensivbetreuung.
Abheildauer: 14 - 21 Tage (7 Tage nach der Operation werden die ersten Fäden entfernt).
Mögliche Folgeerscheinungen: Vorübergehende Schwellung der Brust mit Taubheitsgefühl der Warzen.
Risiken: Es kann in einzelnen Fällen zu Sekundärheilung und zu verstärkter Narbenbildung kommen.
Empfehlungen: Abschwellende Medikamente, Nikotinverzicht, Lymphdrainagen, die ersten 3 Wochen schonende Tätigkeiten, 6 Wochen keinen Sport betreiben.
Bei einem Beratungsgespräch werden wir Sie gerne über die Kosten der Operation informieren.
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Brustverkleinerung
Ästhetische Operationen an der Brust gehören zu den größeren chirurgischen Eingriffen. Sie sind für die Patientin körperlich und seelisch besonders bedeutsam, weil sie am direktesten mit dem Weiblichkeitsideal und dem weiblichen Empfinden zu tun haben. Wir erleben sehr oft bei unseren Patientinnen, dass zu große oder unterschiedlich geformte Brüste zu seelischen Belastungen führen, die durch eine Operation beseitigt werden können. Eine Brustverkleinerung kann auch schon bei jungen Mädchen notwendig werden. Besonders bei Frauen mit zartem Körperbau können zu große Brüste durch die einseitige Belastung der Wirbelsäule zu starken Rückenschmerzen führen. Auch die tiefen Einschnitte der Büstenhalterträger können Beschwerden hervorrufen.
Zum Operationsverfahren: Vor der Operation werden die Brüste im Stehen genau vermessen. Die geplante Schnittführung wird auf die Haut aufgezeichnet. Entsprechend diesem Plan wird ein Teil der äußeren Haut, des Unterhautfettgewebes und des Brustdrüsenkörpers entfernt. Da bei großen, hängenden Brüsten stets auch die Brustwarzen mit nach unten gesunken sind, müssen diese bei der Verkleinerungsoperation wieder in die richtige Höhe (zwischen 18 und 23 cm vom Schlüsselbein) angehoben und oft auch verkleinert werden. Ziel der Operation ist es, eine auf den Körper optimal angepasste Form und Größe der Brust zu erreichen. Aufgrund eines besonderen Operationsverfahrens wird die Brustwarze nicht vom Drüsengewebe getrennt, so dass das Gefühl in der Brustwarze erhalten bleibt. Wir legen in unserer Klinik besonders großen Wert auf eine gute Nahttechnik, um entstehende Operationsnarben so unauffällig wie möglich zu halten. Nach der Operation wird zunächst ein fester Verband angelegt, schon in der Klinik erhalten die Patientinnen den richtigen BH, den sie für weitere 6 Wochen Tag und Nacht tragen sollten, um die Nahtstellen zu entlasten.
Klinikaufenthalt:4 - 6 Tage je nach Heilungsverlauf.
Narkose: Vollnarkose unter ständiger Aufsicht eines Facharztes für Anästhesie mit anschließender 24-stündiger Intensivbetreuung.
Abheildauer: 21 - 28 Tage (10 Tage nach der Operation werden die ersten Fäden entfernt).
Mögliche Folgeerscheinungen:Vorübergehende Taubheit im Operationsbereich und an den Brustwarzen, vorübergehende Spannungs- und Wundschmerzen, bläuliche Verfärbung der Haut und Narbenbildung.
Risiken: Es kann in einzelnen Fällen, je nach Veranlagung der Patientin, zu Sekundärheilung und verstärkter Narbenbildung (Keloidnarben) kommen.
Empfehlungen: Abschwellende Medikamente, Nikotinverzicht, Lymphdrainagen, ca. 6 Wochen keinen Sport und keine Sonnenbäder.
Bei einem Beratungsgespräch werden wir Sie gerne über die Kosten der Operation informieren.
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